Über mich

Persönliche Vita

ks aktion

geboren 1947 in Frankfurt/Main

verheiratet, 1 Tochter

1963-1967 Lehre als Maschinenschlosser

1967-1970 Studium allgemeiner Maschinenbau

1970-1972 Bundeswehr Unteroffizier

1973 Umzug nach Langen

1973-1977 Konstrukteur für Werkzeugmaschinen

1977-2010 Arbeitsvermittler für Ingenieure

1980 Umzug nach Pohlheim-Holzheim

Seit 2010 in Rente

Hobbies: reisen, fotografieren, Briefmarken sammeln, IT,
               Amateurfunk (DG2FBS)

Politische Vita

Die 1980er Jahre waren für mich bewegend. Nicht nur, weil ich durch einen beruflichen Wechsel meinen Lebensmittelpunkt nach Mittelhessen, genauer gesagt nach Pohlheim, verlagerte.
In den 80er Jahren lag meine persönliche Geburtsstunde in der Politik.
In unmittelbarer Entfernung zu meinem Wohnort, Luftlinie nur knapp 500 m entfernt, sollte eine 39 ha große Mülldeponie entstehen. Dies konnte und wollte ich nicht einfach hinnehmen, mein Kampfgeist war geweckt. Ich kam in Kontakt mit dem Bürgerverein Mensch, Umwelt + Natur e.V. (ehemals Bürgerinitiative) und wurde recht schnell zu dessen Sprecher.

muelldeponie holzheimZwei jeweils 400-seitige Bände über das Geschehen rund um
die geplante Deponie wurden von mir zusammengetragen.

Der Grundstein für eine politische Vita war gelegt. Je mehr ich mich mit Gesetzen, Behördenentscheidungen und einfach nicht nachvollziehbaren Argumenten im Hinblick auf die geplante Mülldeponie auseinandersetzte, umso mehr entwickelte sich mein Interesse, auch andere politische Themen aktiv beeinflussen und mitgestalten zu wollen.
Ich wollte nicht mehr nur die Anderen machen lassen, ich wollte selbst machen!
Deswegen trat ich 1988 auch der FW bei und wurde bereits 1989 in den Ortsbeirat von Pohlheim gewählt. Von 1993 bis 2006 war ich sogar im Kreistag vertreten und von 1994 bis 2014 auch in der Stadtverordnetenversammlung Pohlheim – über lange Jahre sogar als Fraktionsvorsitzender.
Viel konnte ich gemeinsam mit meinen Kollegen im Verein und auch in der Politik bewegen.

Die Verhinderung der Mülldeponie ist nur ein Teil davon. Über die Jahre konnte ich mit guter Sachpolitik und Augenmaß mit dazu beitragen, dass nicht nur im Abfallsammelsystem oder der Gebührenstruktur produktive Veränderungen Einzug hielten, sondern die Kommunalpolitik ein bisschen besser wurde.

Alexander Hold Klaus SommerAlexander Hold und Klaus Sommer im Kommunalwahlkampf 2016

Mehr als 30 Jahre in der Kommunalpolitik haben mich viele Erfahrungen sammeln lassen. Und ich weiß, wo der Handlungsspielraum vor Ort aufhört. Und genau deshalb möchte ich mich in die Landespolitik einbringen, als Direktkandidat im Wahlkreis 19 – zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger.

Es gibt viel zu tun. Mein Hauptanliegen ist der dringend notwendige Ausbau der Infrastruktur im ländlichen Raum, damit Lebensqualität gesteigert und Landflucht verhindert werden kann.

Die bisherige politische Forcierung auf die Ballungszentren ist gescheitert, Arbeitsplätze können – gerade auch durch die Voranschreitende Digitalisierung – auch in ländlichen Regionen entstehen. Dafür müssen aber auch die Lebensbedingungen auf dem Land stimmen: schnelles Internet, eine gute Anbindung an den ÖPNV oder auch der Ausbau von Gesundheits- und Freizeiteinrichtungen sind hier exemplarisch zu nennen.

Die bisherige Flickschusterei – hier und da mal ein bisschen was machen – muss zugunsten eines Gesamtkonzeptes aufgegeben werden. Wir brauchen grundlegende Veränderungen – und die müssen von der Landespolitik initiiert werden. Dafür engagiere ich mich!

Denn es war schon immer mein Ziel, bestehende Ungerechtigkeiten beim Namen zu nennen und sie nicht einfach so hinzunehmen. Deswegen habe ich den Finger oftmals in die Wunde gelegt – den #Bürgerwillen durchsetzen, das war von Anfang an mein Hauptanliegen!
Dies halte ich auch so bei der FREIE WÄHLER. Die Partei hat mich gleich begeistert. Offen, bürgernah und sachorientiert. Ohne Klüngel, den das Parteibuch erfordert – Entscheidungen pro Bürger, pro Sachverstand.
Genau das liebe und lebe ich. Darum bin ich gerne ein Lobbyist: Ein Lobbyist für die Bürgerinnen und Bürger, für Sie alle (#Bürgerwillen durchsetzen)!

Ihr
Klaus Sommer